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    <title>Kindertagesstätte des Studentenwerks Schleswig-Holstein</title>
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    <dc:publisher>richter_s</dc:publisher>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    <dc:date>2006-03-23T16:17:48Z</dc:date>
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    <title>Kindertagesstätte des Studentenwerks Schleswig-Holstein</title>
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  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1736969/">
    <title>Meine Kindergartenerfahrungen</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1736969/</link>
    <description>Also ich muss ehrlich gestehen, dass ich an keinen bestimmten Kindergarten noch besonders viel Erinnerungen habe. Das könnte daran liegen, dass ich in meiner dreijährigen Kindergartenzeit ganze drei Kindergärten durchlaufen habe. Mein Papa ist bei der Bundeswehr und wurde während ich im Kindergartenalter war ziemlich oft versetzt.&lt;br /&gt;
So musste ich mich doch ein paar mal an eine neue Umgebung und eine neue Gruppe gewöhnen. Im letzten Kindergarten habe ich dann sogar meine heute noch beste Frendin gefunden. Mit ihr habe ich die gesamte Schullaufbahn zusammen durchgemacht.&lt;br /&gt;
Ansonsten kann ich mich an keine spektakulären Ereignisse aus meiner Kindergartenzeit erinnern.&lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf jeden Fall immer über Beiträge und ein paar KIndergartenerinnerungen hat doch jeder, oder? :-)</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Meine+Kindergartenerfahrungen&quot;&gt;Meine Kindergartenerfahrungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-23T16:17:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1734479/">
    <title>Spielstunde</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1734479/</link>
    <description>Ich war in der Spielstunde der evangelischen Kirchengemeinde in unserer Stadt. Die war immer nur vormittags und fand in dem Gemeindezentrum statt. Wenn ich mich recht erinnere, war ich auch nur dreimal in der Woche da. Da meine Mutter Lehrerin ist, reichte es, wenn ich vormittags betreut war. Nachmittags war ich dann zu Hause bei ihr oder Verwandten (Oma, Opa, Tante) wenn&apos;s mal eng wurde.&lt;br /&gt;
Die Räumlichkeiten bestanden aus einem großen Saal (eher ungemütlich, aber viel Platz zum Spielen), einem kleinen Zimmer mit großen Fenstern (in dem wurde meistens gebastelt) und einem kleinen Raum mit den ganzen Spielsachen. Draußen gab es einen kleinen Spielplatz mit Rasen, Sandgrube, Balancierbaumstäben und Schaukeln. Das ist auf jeden Fall das, an das ich mich noch erinnere.&lt;br /&gt;
Ich habe dort schnell einen besten Freund gefunden, mit dem ich fortan immer zusammen war (auch noch in den ersten Grundschulklassen). Wir waren unzertrennlich und wollten - wie sollte es auch anders sein - unbedingt heiraten. Als ich ihn aber mal küssen wollte, ist er weggelaufen :-)&lt;br /&gt;
Mein traumatischstes Erlebnis meiner Spielstunden-Zeit war, dass mein Papa mich einmal zur falschen Zeit oder am falschen Tag zur Spielstunde gebracht hat. Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Jedenfalls waren da fremde Erzieherinnen und nur unbekannte Kinder. Ich war total unglücklich und habe mich unter einen Tisch verkrochen, bis die Erzieherinnen meinen Vater erreicht hatten, der mich dann wieder abgeholt hat. Ziemlich einschneidendes Erlebnis!&lt;br /&gt;
Svantje*&lt;br /&gt;
Ansonsten hatte ich aber eine sehr schöne Zeit da. Ich war zwei Jahre in der Spielstunde, bevor ich dann in die Vorklasse gekommen bin und ein neues Kapitel meiner Kindheit begann.</description>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Meine+Kindergartenerfahrungen&quot;&gt;Meine Kindergartenerfahrungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 richter_s</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-23T07:42:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1539468/#1724493">
    <title>Hi ihr,&lt;br /&gt;
mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht mir euch und ich werde...</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1539468/#1724493</link>
    <description>Hi ihr,&lt;br /&gt;
mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht mir euch und ich werde auf deinem Weblog Svantje auch bestimmt mal vorbei gucken. Ich denke ich werde im nächsten Semester auch wieder eine Schmid Veranstaltung besuchen, so dass mein Weblog auch noch weiter bestehen wird. &lt;br /&gt;
Euch auf jeden Fall alles Gute, vielleicht läuft man sich ja doch nochmal über den Weg!  &lt;br /&gt;
Liebe Grüße Nina</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-21T09:10:52Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Hey Mädels!</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1539468/#1708973</link>
    <description>Ich wollte mich nochmal bei euch für die gute Zusammenarbeit bedanken. Gehe immer noch manchmal auf unsere Seite und gucke sie mir an. War echt schön, die Kitas zu besuchen und dann alles auf dieser freundlichen und schöne Seite zu präsentieren. Hat sich doch gelohnt! Schon irgendwie schade, dass es nicht weitergeht!&lt;br /&gt;
Habe beschlossen in meinem Blog über die Ergebnisse meiner Examensarbeit zu berichten. Falls es euch interessiert, schaut doch mal rein (der Link ist ja unten!)!&lt;br /&gt;
Also, schöne vorlesungsfreie Zeit noch,&lt;br /&gt;
Svantje*</description>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 richter_s</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-17T07:26:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1347300/#1576040">
    <title>Schade</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1347300/#1576040</link>
    <description>Schade, dass ich erst heute, ein paar Tage nach Ende des laufenden Semesterbetriebes, auf deinen weblog gestoßen bin. Ich finde ihn erstens sehr interessant, zweitens gut gemacht und drittens widerlegt er mein Vorurteil, dass diese ganze webloggerei eher inhaltsarm und &quot;scheinverlockend&quot; abläuft. &lt;br /&gt;
Aber als alleinerziehende Studentin hatte ich einfach zu wenig Zeit, um einfach mal ein bisschen zu stöbern - und deshalb freue ich mich jetzt doch über diese virtuelle Zufallsbekanntschaft zu guter Letzt mit deinen Arbeiten. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich deinem Projekt gerne den Flensburger Waldorfkindergarten gegenüber stellen, in den mein SOhn geht und der mich ganz wunderbar studieren lässt, weil ich ihn, also meinen Sohn, dort so wunderbar betreut weiß.&lt;br /&gt;
Viel Spaß weiterhin beim Studieren, konkret, virtuell und überhaupt!&lt;br /&gt;
Mareke</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-15T21:26:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1539468/">
    <title>Unsere Gruppe</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1539468/</link>
    <description>In unserer Gruppe sind wir zu dritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Eggert &lt;br /&gt;
Matrikelnummer: 531710&lt;br /&gt;
(habe auch noch einen eigenen Weblog &lt;a href=&quot;http://anina.twoday.net/&quot;&gt;anina.twoday.net&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Svantje Richter&lt;br /&gt;
Matrikelnummer: 529696&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerstin Brandt&lt;br /&gt;
Matrikelnummer 527229</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Unsere+Gruppe&quot;&gt;Unsere Gruppe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T20:32:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1487040/#1536684">
    <title>Wie recht du hast!</title>
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    <description>Ich habe letztens im Fernsehen einen Bericht darüber gesehen, dass sie Kindern auf der Straße mit verbundenen Augen Obst und Gemüse zum Probieren gegeben haben und viele Kinder waren noch nicht einmal in der Lage den Geschmack einer Birne zuzuordnen oder eine Himbeere von einer Johannisbeere zu unterscheiden. Das finde ich echt bitter! Ein weiterer Versuch war der Vergleich von Dosemgemüse und frischem Gemüse. Wenn die Kinder bestimmen sollten, welchen Gerschmack sie schöner finden, war es in den meisten Fällen der Geschmack des Dosengemüses. Ist das nicht total traurig.&lt;br /&gt;
Dazu muss ich gestehen, dass ich es für mich auch schon schwierig finde jeden Tag die vorgesehene Menge an frischem Obst und Gemüse zu mir zu nehmen, aber ich denke gerade bei Kindern ist es besonders wichtig darauf zu achten. Dies wird ja zum Glück in den meisten Kindergärten und KiTas auch gemacht. Dort sind ja zum Teil Naschsachen auch einfach verboten. Das finde ich auch sehr sinnvoll, denn zuhause naschen die Kinder doch schon genug!</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T11:02:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1532925">
    <title>Hallo Ihr!</title>
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    <description>Ich finde euren Weblog super, und die Idee mit den selbstgemalten Bildern ist total süß! Die machen neugierig und laden zum stöbern ein, ein ganz großes Kompliment!!!</description>
    <dc:creator>Nicole S.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nicole S.</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T14:16:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1502161/">
    <title>Kleinkindernährung</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1502161/</link>
    <description>&lt;b&gt;Jetzt wird gekaut!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 10. und dem 12. Lebensmonat bekommen die Zähne eines Babys schon festere Kost zu beißen. Das bedeutet, sie  gehen zur Kleinkindkost über. Der Verdauungsapperat und der Stoffwechsel des Kindes sind jetzt auch bereit für mehr Abwechslung im Speiseplan. Statt Stillen oder Milchflasche am Morgen gibt es Milch aus der Tasse, Brot oder Müsli. Der Abendbrei weicht ebenfalls einer Brotmahlzeit mit Milch und frischem Gemüse.Zum Mittag bleibt aber noch weiterhin ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Fett-Brei erhalten.Nur grob zerdrückt fordert er die kleinen Zähnchen zur Arbeit auf. Nach dem ersten Geburtstag gleicht sich dann auch diese Mahlzeit an die Familienkost an. Neue Lebensmittel erscheinen mit zwei Zwischenmahlzeiten auf dem Speiseplan: Brot oder Getreideflocken, Obst, Obstsaft oder Gemüserohkost sorgen für frische Energie zwsichen den Hauptmahlzeiten.&lt;br /&gt;
Bei der Ernährung von Kindern kommt es auf die Zusammenstellung an: Damit die Kinder im zeiten Lebensjahr alle Nährstoffe bekommen, die sie brauchen, ist eine abwechslungsreiche Ernährung wichtig. In verschiedenen Lebensmitteln stecken nämlich unterschiedliche Vorzüge. &lt;br /&gt;
Ich werde nun die verschiedenen Nahrungsmittel in ihren einzelnen Gruppen anführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 1 - Getreide und Kartoffeln&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.exquisine.de/diaet/getreide.htm&quot;&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;210&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/getreide.jpg&quot; alt=&quot;getreide&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Basis der Ernährung für große und für kleine Leute, stellen Getreide und Kartoffeln dar. Mehr als ein Viertel der täglichen Nahrungsmittel soll aus dieser Gruppe kommen. Das raten moderne Ernährungswissenschaftler. Wichtig ist daher die Verwendung von Volkortprodukten wann immer es geht(zB. Vollkornnudeln - oder Pizzateig) Dazu kommen täglich ein bis zwei Scheiben Vollkornbrot auf den Kinderteller. Sehr wichtig im Speiseplan sind auch die Kartoffeln. Pro Woche sollten sie als Beilage fünf bis sechs Mal dabei sein, und das jeweils 80 bin 100g für ein Kleinkind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 2 - Gemüse und Hülsenfrüchte&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.reis-fit.de/content/1_fit_in_der_kueche/002_tipps_und_kniffe/001_rund_ums_kochen.php&quot;&gt;&lt;img width=&quot;225&quot; height=&quot;270&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/gemuese.jpg&quot; alt=&quot;gemuese&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Lbensmitteln der Gruppe 1 stellen Gemüse und Hülsenfrüchte die Hälfte der täglichen Mahlzeit. Dabei sollte man mit 100- 120g frischem Gemüse pro Tag und einer guten Abwechslung eine gute Versorgung für sein Kind schaffen. Die Menge entspricht etwa einer mittelgroßen Karotte oder einem halben Kohlrabi. Ein drittel davon sollten Kinder roh essen : als Salat oder auch mal frisch in Gegartes geraspelt. So kann man zum Beipiel eine Möhre in eine frische Gemüsesuppe reiben. Auch Gemüsemuffel akzeptieren &quot;verstecktes Grünzeug&quot; im Kartoffelsalat, in Pfannenkuchen oder Aufläufen. Die Hülsenfrüchte - Linsen, Bohnen oder Kichererbsen - sollten auch mindestens einmal die Woche auf dem Speiseplan stehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 3 Obst und Nüsse&lt;br /&gt;
Der dritte Grundpfeiler in der Ernährung sind Obst und Nüsse. Nüsse ergämzen als Zutat in Müslis oder Quarkspeisen die vollwertige Ernährung. Obst ist gemeinsam mit dem Gemüse eine wichtige Vitaminspritze und liefert schnell verfügbare Energie für zwischendurch. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.maerschimport.de/gesundSub1.php&quot;&gt;&lt;img width=&quot;221&quot; height=&quot;273&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/nuesse1.jpg&quot; alt=&quot;nuesse1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein mittelgroßer Apfel oder Pfirsich, eine mittelgroße Banane oder Birne entsprechen 100 - 120 g.&lt;br /&gt;
Das ist die empfohlene Tagesmenge an frischem, möglichst rohem Obst. Wenn Kinder zu Vitaminmuffeln zählen kann der Pfirsich auch als Fruchtmus oder als Zugabe zu einem Quark serviert werden. Manchmal hilft es auch, wenn sie mit Mama und Papa gemeinsam Obst knabbern und beim Einkaufen mit auswählen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 4 Getränke&lt;br /&gt;
Ob groß oder klein: Trinken wird allzuoft vernachlässigt. Dabei ist Flüssigkeit so wichtig, damit der Stoffewechsel funktioniert. Beim Übergang zur Kleinkindkost zwischen dem 10 und 12 Monat genügen Kindern 200 ml pro Tag. Kleinkinder brauchen etwa einen halben bos dreiviertel Liter Flüssigkeit täglich. Bei heißem Wetter, wenn sie krank sind und toben, benötigen sie sogar noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 5 Milch und Milchprodukte&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.apoverlag.at/DieApotheke/04_2002/seiten/haupt9_milchzucker_0402.html&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;284&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/milchprodukte.jpg&quot; alt=&quot;milchprodukte&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Milch ist eines der wertvollsten Grundnahrungsmittel. Für Kinder ist es besonders wegen ihes hohen Zahn- und Knochenaufbaus unerlässlich. Dieser Mineralstoff steckt auch in Sauermilchprodukten und Hartkäse. Weitaus weniger liefern Quark und Weichkäse. Bereits 300 bis 330 ml Milch bzw. Sauermilchprodukte täglich oder zwei Scheiben Hartkäse á 30 g reichen aus, um KInder gut zu versorgen. Käsegrundlage und Trikmilch sollten dabei auf jeden Fall pasteurisiert sein. Umerhizte Rohmilch und Rohmilchkäse eignen sich nicht für Kinder unter sechs Jahren, da sie noch Keime enthalten können. Wenn Kinder gänzlich ohne Milchprodukte ernährt werden müssen, erfordert dieses eine besonders sorgfältige Nahrungsmittelauswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 6 Fleisch, Fisch und Eier&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;www.mueller-fleisch.de/.../ startLogo/fleisch.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;283&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/fleisch.jpg&quot; alt=&quot;fleisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Fleisch, Wurst und Eier sollten nicht täglich und nur in geringen Mengen auf den Tisch. Ein- bis zweimal pro Woche etwas 40-50 g Fleisch sind genug. Dies gilt allerdings auch für Erwachsene :-)&lt;br /&gt;
Ein bis zwei Eier die Woche - inklusiver &quot;versteckter&quot; Eier in Auläufen etc - reichen einem Kind auch völlig aus. Speisen mit Innereien sind sogar nur selten angesagt. Außerdem gehören auf die Einkaufsliste Seefische wie Kabeljau, Seelachs oder Rotbarsch.  Ein bis zwei Portionen á 50 bis 70 g Seefisch pro Woche versorgen die Kinder ausreichend mit dem wichtigen Spurenelement Jod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 7 Fette und Öle&lt;br /&gt;
Nicht umsonst fällt das Tortenstück dieser Lebensmittelgruppe immer so winzig aus. Wir nehmen viele sognenannte versteckt Fette zu uns. Sie sind in Wurst oder Käse, Nüssen aber auch in Produkten wie Nuß-Nougat-Creme enthalten. Deswegen können und sollten wir mit &quot;offenen&quot; Fetten sparsam umgehen. Bei den empfohlenen 10 - 15 g Fett pro Tag sollten pflanzliche Öle, speziell Soja-,Sonnen- und Maiskeimöl , da sie über ein besonders gutes Verhältnis essentieller Fettsäuren verfügen,bevorzugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marions-kochbuch.de/index/1115.htm&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;244&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/sonnenblumenoel.jpg&quot; alt=&quot;sonnenblumenoel&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Ernaehrung+von+Kindern&quot;&gt;Ernaehrung von Kindern&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T09:15:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1487040/#1526889">
    <title>Mein Kind mag das nicht...</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1487040/#1526889</link>
    <description>&quot;Mein Kind mag das aber nicht&quot;, diese Ausrede höre ich nicht selten, wenn ich mich mit Bekannten/ Freunden über die Essgewohnheiten unserer Kinder unterhalte. Besonders selten scheinen Kinder dem nach Gemüse und Obst zu mögen. Süßigkeiten stehen dafür aber sehr hoch im Kurs!Warum ist es so?&lt;br /&gt;
Ich kann nur sagen, wie es bei uns zu Hause ist:&lt;br /&gt;
Meine Tochter mag Gemüse und Obst; sie isst es nicht nur, wenn ich es ihr &quot;vorsetze&quot;, nein, sie fragt gezielt danach!&lt;br /&gt;
Ich habe es immer als etwas Selbstverständliches behandelt, meinem Kind Obst und Gemüse zum Essen zu geben. Sie ist von klein auf an daran gewöhnt worden. Klar ist es wesentlich weniger aufwendig mal eben ´ne Milchschnitte aus dem Kühlschrank zu ziehen - ist ja leicht und belastet nicht, außerdem ist sie mit viel Gutem aus der Milch- als einen Apfel zu waschen, ihn vielleicht auch noch zu entkernen und ein wenig nett zu gestalten oder aus einer Gurke Blumen schneiden, eine Birne als Fisch zu dekorieren...&lt;br /&gt;
Aber ich glaube, die Eltern trifft nur eine Teilschuld an der Ernährungsmisere. Die Werbung handelt meist unverantwortlich!Sicherlich ist es ihr Ziel das Produkt marktstark zu machen, aber vielfach wird den Eltern ein Blödsinn vorgegaukelt, von wegen gesund und wertvoll für die Kinder. &quot;Man will ja auch nicht, dass sie irgendwas in der Pause trinken&quot;. Das Problem ist sicherlich,dass sich viele Eltern nicht die Mühe machen zu reflektieren. Es sollte eine Art Vor- oder Nachspann bei Werbeblöcken geben, die Nährungsmittel anpreisen: &quot;Bei übermäßigem Verzehr gefährdet dieses Produkt die Gesundheit Ihres Kindes, hinterfragen sie diese Sendung bitte mit ihrem gesunden Menschenverstand!&quot; Ähnlich wie bei Zigaretten... &lt;br /&gt;
Und abschließend möchte ich mich an alle Eltern wenden, die glauben, ihre Kinder mögen kein Obst oder Gemüse-probiert es aus, gestaltet es vielleicht ein bißchen nett - und ich bin mir sicher, dass die Kinder es mögen werden. Und die Zeit, die ihr investiert macht sich bezahlt, spätestens dann, wenn eure Kinder ohne Erkältung den Winter überstehen!</description>
    <dc:creator>juliamasanneck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 juliamasanneck</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T14:03:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1307038/#1522250">
    <title>Super Interview. Ich finds so klasse, dass junge Mütter durch diese Einrichtung,...</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1307038/#1522250</link>
    <description>Super Interview. Ich finds so klasse, dass junge Mütter durch diese Einrichtung, die Möglichkeit haben zu studieren bzw. ihr Studium schnell wieder aufnehmen zu können. Genrell muss ich sagen, dass ich sehr viel Achtung vor Müttern jeden Alters habe, die die Zeit und Kraft haben, neben den mütterlichen Pflichten auch noch Zeit fürs Studium zu finden</description>
    <dc:creator>effertz.nadja</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 effertz.nadja</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-06T16:25:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1493384/">
    <title>Computer im Kindergarten?</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1493384/</link>
    <description>Zu diesem Thema habe ich noch einen netten Beitrag im Internet gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer hält Einzug in die Kindergärten &lt;br /&gt;
Doch noch streiten die Experten, ob der frühe Umgang mit Maus und Tastatur überhaupt empfehlenswert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh an den Rechner?&lt;br /&gt;
Der Kindergarten sollte PC-frei bleiben, erklärt Prof. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, und Prof. Stefan Aufenanger, Medienpädagoge an der Universität Mainz, kontert: Kinder können schon mit drei Jahren sehr kreativ am PC sein. &lt;br /&gt;
Im Messe-Channel didacta von bildungsklick.de haben beide Experten Stellung bezogen. Dabei plädiert Aufenanger für eine frühzeitige Medienerziehung, denn Kinder müssen in der Familie, im Kindergarten und in der Schule kompetent gemacht werden. Aber viele Eltern haben selbst Probleme, sich kompetent und angemessen mit der Medienwelt auseinander zu setzen, also bekommen Kindergarten und Schule hier eine ganz zentrale Aufgabe. &lt;br /&gt;
Pfeiffer hingegen erklärt, dass es überhaupt keinen Nachweis für die positive Auswirkung früher Computernutzung gebe: ,Medienkompetenz lernt man im Laufe des Lebens, aber doch nicht im zarten Alter von drei bis sechs Jahren. &lt;br /&gt;
Die kompletten Interviews mit zusätzlichen Informationen und Hinweisen auf das Streitgespräch der beiden Experten im Forum Multimedia auf der didacta 2006 in Hannover auf dem Messe-Channel didacta bildungsklick.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bildungsklick.de/serviceText.html?serviceTextId=23363&quot;&gt;bildungsklick.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch einige Auszüge aus dem Interview (Pro und Contra):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC im Kindergarten  ist das sinnvoll?&lt;br /&gt;
Pfeiffer: Nein. Wenn behauptet wird, dass etwa Lesen lernen und Sprachentwicklung durch Bildschirme gefördert werden, dann kann ich mir nur an den Kopf langen. Das sagt doch schon der gesunde Menschenverstand, dass man Sprache durch ein menschliches Gegenüber lernt, das einem zugewandt ist, das liebevoll nachahmt, das freundlich korrigiert, und nicht durch das Betasten irgendeines Screens, der mit angeblich kindgerechten Bildern verziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC im Kindergarten  ist das sinnvoll?&lt;br /&gt;
Aufenanger: Ja, denn PCs im Kindergarten sind ein Anreiz für Kinder, sich mit den neuen Medien auseinander zu setzen. Wir haben gerade eine Studie durchgeführt, die zeigt, dass Kinder schon mit drei Jahren sehr konstruktiv und produktiv sein können, wenn der Computer im Kindergarten in ein pädagogisches Projekt eingebunden ist. Sie können auch mit Lernprogrammen und mit Edutainmentprogrammen sehr gut umgehen, sie werden angeregt zur Kommunikation und Kooperation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollen Kinder lernen, mit den Medien umzugehen?&lt;br /&gt;
Aufenanger: Kinder müssen in der Familie, im Kindergarten und in der Schule kompetent gemacht werden. Aber viele Eltern haben selbst Probleme, sich kompetent und angemessen mit der Medienwelt auseinander zu setzen, also bekommen Kindergarten und Schule hier eine ganz zentrale Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollen Kinder lernen, mit den Medien umzugehen?&lt;br /&gt;
Pfeiffer: Medienkompetenz lernt man im Laufe des Lebens, aber doch nicht im zarten Alter von drei bis sechs Jahren. Es gibt Längsschnittuntersuchungen aus den USA über Kinder, die sehr frühzeitig an Bildschirme herangeführt wurden. Bei diesen Kindern hat die Hyperaktivität um 28 Prozent zugenommen im Vergleich zu der Kontrollgruppe, die mit Bildschirmen vor dem Alter von sechs Jahren überhaupt nichts zu tun hatte.</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Computer+im+Kindergarten&quot;&gt;Computer im Kindergarten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-31T15:59:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1487040/">
    <title>Was bewirkt Fehlernährung?</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1487040/</link>
    <description>Die Ernährung dient dazu, den Körper mit allen Nährstoffen so zu versorgen, dass es nicht zu Mangelerscheinungen kommt. Darüber hinaus soll sie Krankheiten, die auch ernährungsmitbedingt sind, vorbeugen. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, spricht man von Fehlernährung. Auffälligste Folgen sind Übergewicht oder Untergewicht. Gerade in jungen Jahren spielt die Ernährung eine überaus wichtige Rolle, da in dieser Periode auch die Weichen für mögliche Erkrankungen im Alter gestellt werden, so etwa Diabetes. Aufgrund einer einseitigen und zu fettreichen Ernährung können sich Ablagerungen in den Gefäßen bilden, die in späteren Jahren zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Und die unzureichende Knochendichte bei Osteoporose wiederum wird durch eine nicht genügende Kalziumaufnahme in den ersten drei Lebensjahrzehnten gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.baselland.ch/docs/vsd/gefoe/ernaehrung/grundlage/main_grundlage.htm&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;276&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/pyramide.gif&quot; alt=&quot;pyramide&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier kann man tolle Geschichten und Spiele zum Thema Ernährung herunterladen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.baselland.ch/docs/vsd/gefoe/ernaehrung/aktiv/geschichten.pdf&quot;&gt;Hier klicken!&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Ernaehrung+von+Kindern&quot;&gt;Ernaehrung von Kindern&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T12:25:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1480473/#1487028">
    <title>Schöne Fotos</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1480473/#1487028</link>
    <description>Hey, du hast wiklich schöne Fotos gemacht. Es ist schön auch so einmal einen Eindruck von einer anderen KiTa zu bekommen. &lt;br /&gt;
Unsere Seite wird immer bunter!&lt;br /&gt;
Die Leiterin der KiTa in Flensburg fragte mich auch schon, ob die Seite nicht online bleiben könnte :-)&lt;br /&gt;
Dann bis Mittwoch.&lt;br /&gt;
Nina</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T12:23:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1482246/">
    <title>Zum Bildungsgedanken in Kindertageseinrichtungen</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1482246/</link>
    <description>1	Bildung in Kindertageseinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1    Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Bildung in             &lt;br /&gt;
Kindertageseinrichtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Erweiterung der Bildung durch lebenslanges Lernen sind zentrale Grundlagen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Die frühen Bildungsvorgänge der Kinder sind die Basis für spätere Bildungsprozesse Jugendlicher und Erwachsener. Kindertageseinrichtungen sind dabei in ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag besonders bedeutsam. Sie sind die Bildungsinstitutionen, denen die Kinder zuerst begegnen.&lt;br /&gt;
Kinder werden mit neuen Anforderungen konfrontiert, die wir heute noch nicht kennen und müssen sich in immer neuen Lebenssituationen zurechtfinden. Die Vorbereitung darauf, dass sich Lebensbedingungen ständig wandeln, ist eine grundlegende Aufgabe zukunftsorientierter Bildungsinstitutionen. Sie unterstützen Kinder darin, Zutrauen in eigene Lernfähigkeiten entwickeln und Lern- und Problemlösekompetenzen zu erwerben.&lt;br /&gt;
Um diese Zukunftsaufgabe bewältigen zu können, sind Kindertageseinrichtungen aufgefordert, Bildungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen, so dass jedes Kind individuell gefördert und begleitet wird. Nur so können Begabungen erkannt und gefördert sowie Entwicklungsrückstände aufgeholt werden. Der Schuleintritt ist dafür ein zu später Zeitpunkt. Es gilt vielmehr, die Bildungsprozesse von Kindern schon früh auch außerhalb der Familien zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2    Zum Bildungsverständnis in Kindertageseinrichtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung beginnt mit der Geburt. Von Anfang an setzen sich Kinder aktiv und neugierig mit der Welt auseinander und entwickeln nach und nach ein Verständnis von Zusammenhängen. Mit fortlaufendem Alter erweitern, differenzieren und erneuern sie ihr Bild von der Welt.&lt;br /&gt;
Bildung vollzieht sich dabei in komplexen Zusammenhängen. Kinder entwickeln ihre Fragen aus Alltagszusammenhängen heraus, die immer gleichzeitig verschiedene Lernherausforderungen beinhalten. Keine Alltagssituation trägt die Aufschrift: Hier handelt es sich um eine soziale, emotionale oder motorische Lernaufgabe. Jeder muss selbst herausfinden, welche Fähigkeiten er einsetzen kann, um Lösungen für alltägliche Aufgaben zu finden&quot; (Schäfer 2003, S. 32). Kinder entdecken die Welt ganzheitlich. In der Vielfalt des Alltags lernen sie zu sprechen, Probleme kooperativ zu lösen, gute Beziehungen zu anderen Kindern und Erwachsenen aufzubauen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Fragen nachzugehen, nach dem Sinn des Lebens zu fragen und mehr. Vieles erschließen sie sich dabei über das Spiel, das in der Kindheit ein zentrales Bildungsmoment darstellt. Kinder machen sich über ihre Sinneserfahrungen und ihr Handeln ein Bild von der Welt, entwickeln innere Strukturen, auf denen alles spätere Denken und Fühlen der Kinder aufbauen wird. .Aneignung von Welt&apos; ist eine Aktivität der Kinder, die niemand für sie übernehmen kann&quot; (Lae-wen/Andres 2002 Seite 40). Bildung ist damit vor allem Selbstbildung.&lt;br /&gt;
Dieses Verständnis von früher Bildung als Selbstbildung geht mit einem Perspektivwechsel der pädagogischen Arbeit einher. Während Bildungseinrichtungen bislang häufig fragten, wie Erwachsene Kindern etwas vermitteln können, gilt es unter diesem Blickwinkel eher zu fragen, welche Bedingungen Kinder brauchen, um selbst Fragen stellen und Antworten suchen zu können. Das hat unmittelbare Konsequenzen für die pädagogische Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher. Ein solches&lt;br /&gt;
Bildungskonzept verlangt von den Erwachsenen die Bereitschaft, Offenheit und Kompetenz, differenziert und sensibel zuzuhören und zu beobachten sowie den Kindern individuell neue Bildungsthemen zuzumuten.      &lt;br /&gt;
Unter Selbstbildung verstehen wir die Tätigkeit, die Kinder verrichten müssen, um das, was um sie herum geschieht, aufnehmen und zu einem inneren Bild ihrer Wirklichkeit verarbeiten zu können. Wenn sie das nicht tun, sind wir als Pädagogen machtlos. Gehen wir von dieser Tätigkeit der Kinder aus, setzt das voraus, dass wir wissen, was in den Köpfen der Kinder vor sich geht. Das erfahren wir aber nur, wenn wir uns mit ihnen darüber verständigen&quot; (Schäfer, klein &amp; groß 04/04, S. 7).&lt;br /&gt;
Ein solches Bildungsverständnis bedeutet allerdings nicht, dass die Rolle der Erwachsenen gering zu achten ist, sondern erfordert im Gegenteil eine sorgfältige Planung und Begleitung durch sie. &lt;br /&gt;
Dabei ist die Bandbreite der Entwicklungsprozesse in früher Kindheit groß. Einige Kinder können sich schon gut bewegen und laufen, aber sich nur mit wenigen Lauten ausdrücken. Andere Kinder hingegen können schon sprechen, aber noch nicht laufen. Wenn sich solche unterschiedlichen Entwicklungen in einem bestimmten zeitlichen Korridor vollziehen, ist das kein Problem. Die Kinder verlagern ihre Aufmerksamkeit und ihre Interessen und holen Entwicklungen nach. Erzieherinnen und Erzieher erleben in allen Bereichen deutliche individuelle Unterschiede. Das pädagogische Können besteht darin, dem Kind seine spezifischen Lerninteressen und Zeitbedürfnisse zu lassen, aber im Hinblick auf die Gesamtentwicklung die notwendigen Förderimpulse zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.3    Grundvoraussetzungen für gelingende Bildung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich Kinder bilden können, brauchen sie eine verlässliche Basis, für deren Bereitstellung Erwachsene verantwortlich sind. Dazu gehören insbesondere sichere Bindungen zu Erwachsenen sowie ein Leben, das nicht von existenzieller Not durch Armut und Gewalt geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichere Bindungen als Basis für Bildung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich auf einen Dialog mit der Welt einlassen zu können, brauchen Kinder sichere Beziehungen zu Erwachsenen - sie brauchen Bindungspersonen. Diese finden sie in der Regel zunächst in der Familie. Sichere Bindungen zu Müttern, Vätern, Geschwistern und anderen Personen, die Erziehungsverantwortung übernehmen, bieten dem Kind eine Beziehung, auf die es bei seinen Erkundungen der Welt&quot; immer wieder zurückgreifen kann. Sie bieten dem Kind erste Interpretationen der Welt und prägen durch ihren Umgang die Einstellung der Kinder zu Lern- und Bildungsprozessen. Mit Eintritt in die Kindertageseinrichtung kommen andere Kinder sowie Erzieherinnen und Erzieher, später Grundschullehrkräfte als weitere Bindungspersonen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: &quot;Leitlinien zum Bildungsauftrag von Kinderstageseinrich-              &lt;br /&gt;
tungen&quot;; Minesterium für Bildung, Wissenschaft, For-              &lt;br /&gt;
schung und Kultur des Lendes Schleswig-Holstein)</description>
    <dc:creator>Kerstinb</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Kerstinb</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-29T12:06:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1338107/">
    <title>Interview mit der Leiterin der Kita Hallerstraße (Hamburg)</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1338107/</link>
    <description>Am 27. Januar war ich in der Kindertagesstätte Hallerstraße des Studierendenwerks Hamburg zu Besuch und durfte der Leiterin Lizzi Christensen ein paar Fragen stellen, die sie sehr ausführlich beantwortet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Kita-Hallerstr-.jpg&quot; alt=&quot;Kita-Hallerstr-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Wann begann die Planung der Kita und in welchen Jahr entstand sie?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L. Christensen: &lt;/b&gt;Ich denke die Planung für die Kita begann so zwischen 1972 und 1975. Sie ist auf eine Elterninitiative zurückzuführen, diese wurde meiner Meinung nach sogar von Studenten ins Leben gerufen. Seit etwa 1978 ist das Studierendenwerk der Träger dieser Einrichtung. Zu diesem zeitpunkt gab es bereits 2 Halbtagesgruppen mit jeweils ca. 10 Kindern. Die Kita liegt in einem Studentenwohnheim. Für die Kita wurden einfach die Räume einer Wohnung im Parterre nach hinten zum Garten genommen. Diese Wohnung war sehr großzügig geschnitten und so hatten die Kinder viel Raum. Etwa 1980 wurde die Kita dann um eine weiter Wohnung erweitert und eine Krippe mit 12 Kindern eingerichtet. 1990 brachte eine weitere Vergrößerung mit sich. Es wurde eine weitere Familien gruppe, also Kinder zwischen einem und sechs Jahren, eingerichtet. Zu dieser waren die Gruppen aber schon Ganztagsgruppen. 1995 wurde die Krippe aufgelöst, dafür gab es nun 3 Familiengruppe mit je 19 Kindern. 2005 schließlich wurde eine Hortgruppe im Souterrain mit direktem Gartenzugang gegründet und eine dritte Wohnung dazu genommen, so dass die Wohnungen im Parterre nun ein &quot;U&quot; bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Wie viele Mitarbeiter sind in der Kita beschäftigt?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L. Christensen:&lt;/b&gt; Hier arbeiten 9 Erzieherinnen, Reinigungspersonal und eine Hauswirtschaftlerin um die etwa 64 Kinder zu betreuuen und zu versorgen. Ca. 10  Minuten von hier entfernt ist eine weitere Kita der Studierendenwerks in einer alten Villa. Dort befindet sich im Keller eine Küche, die beide Kitas mit Essen versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Betreuen Sie hier nur Kinder von Studierenden?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L.Christensen:&lt;/b&gt; Ja, die Kinder haben Priorität. Sie werden aber auch hier weiter betreut, wenn die Eltern zu Ende studiert haben. Aus pädagogischen Gründen nehmen wir von Zeit zu Zeit auch Kinder Nicht-Studierender auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Gibt es Unterschiede zu anderen Kindertagesstätten?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L.Christensen:&lt;/b&gt; Wir haben uns eigentlich immer unterschieden in der Elternbeteiligung. Hier entscheiden die Eltern bei Personalentscheidungen mit. Früher - vor dem Kita-Gutschein-System - hatten die Eltern auch bei der Kinderaufnahme ein Mitspracherecht, heute fällt dieser Aspekt aber wegen der Notwendigkeit von schnellen Entscheidungen weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Welche Kosten haben die Eltern zu tragen?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L.Christensen:&lt;/b&gt; Die Eltern tragen im Kita-Gutschein-Stystem ihren Eigenbetrag. Außerdem gibt es dank einer Elterninitiative seit fast 20 Jahren eine Musikpädagogin, die in homogenen Gruppen mit den Kindern musiziert. Das kostet für jedes Kind unter 3 Jahren 7,50 monatlich. Für Kinder ab 3 Jahren ist es etwas teurer, da sie auch noch töpfern. Deshalb bezahlen sie 12,5o Euro monatlich. Zusätzlich gibt es auch noch ein Englischangebot, das aber nur von einer kleinen Gruppe angenommen wird. Den Preis dafür weiß ich gerade nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Wie sieht ein typischer Tag in ihrer Kita aus?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L. Christensen:&lt;/b&gt; Eigentlich gibt es gar keine typischen Tage hier. Unsere Öffnungszeiten sind von halb 8 bis halb 6 Uhr abends. So um halb 10 Uhr sind alle Kinder da, es gibt teils Morgenkreise und man frühstückt miteinander. Dann folgen Aktivitäten. Mittag wird so gegen 12 Uhr gegessen, für Ausflügler oder Kinder, die mit Projekten beschäftigt sind, wird das Essen später warm gemacht, wenn sie wieder da sind. Nach dem Mittagessen gehen die Jüngeren schlafen, für alle anderen ist Freispielzeit. Wir achten sehr darauf, dass alle Kinder minestens einmal täglich draußen spielen. Jeder Tag klingt dann mit einem Erzählkreis aus.&lt;br /&gt;
In unserer Kita gibt es gewisse Standartangebote. Dazu gehört, dass wir jeden Montag für eine Stunde in die Turnhalle einer benachbarten Schule gehen. Die Muiskpädagogin habe ich ja schon erwähnt. Außerdem gibt es wöchentlich für jede Gruppe einen Waldtag. Ganz wichtig sind auch unsere gruppenübergreifende Projekttage für die Kinder über 3 Jahren. Was an diesem Tag gemacht wird hängt von vorher geäußerten Wünschen der Kinder ab. So wird dann zum Beispiel Ballett getanzt, ins Museum gegangen oder Säfte gemacht. Aufgrund des großen Erfolges dieser Tage, wollen wir jetzt noch mehr Projekttage machen.&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es noch eine Reise, die einmal im Jahr mit den Kindern ab 3 Jahren gemacht wird. Die Reise führt für 3 Übernachtungen nach Eckernförde in die Jugendherberge und macht den Kindern und Erziehern immer sehr viel Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Wie viel Mitbestimmungsrecht über den Alltag in der Kita hat das Studentenwerk?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L. Christensen:&lt;/b&gt; Da das Studierendenwerk der Träger ist, hat es natürlich schon einen Einfluss. Das Werk beschäftigt eine Pädagogin, die die Kitas als Abteilungsleiterin betreut, berät und unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Wie genau finanziert sich die Kita?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L.Christensen:&lt;/b&gt; Sie finanziert sich über das Kita-Gutschein-System und über den damit verbundenen Eigenbetrag der Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; In wie viele Gruppen sind die Kinder eingeteilt?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L.Christensen:&lt;/b&gt; Die etwa 64 Kinder sind in 3 Familien- und eine Hortgruppe eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Wie viele Kinder essen bei Ihnen zu Mittag und was gibt es zu essen?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L. Christensen:&lt;/b&gt; Bei uns essen alle Kinder auch zu Mittag. Sie bekommen eine ausgewogene Vollwertkost und ein abwechslungsreiches Frühstück. Dabei wird auf Vegetarier, Allergiker und andere das Essen betreffende Besonderheiten Rücksicht genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;600&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Speiseplan3.jpg&quot; alt=&quot;Speiseplan3&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Svantje:&lt;/b&gt; Vielen Dank für dieses ausführliche Interview!</description>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Interview+in+der+Kita+Hallerstr.&quot;&gt;Interview in der Kita Hallerstr.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 richter_s</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-30T08:15:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1480473/">
    <title>Eindrücke der Kita Hallerstraße</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1480473/</link>
    <description>Hier ein paar Bilder der Kindertagesstätte des Studierendenwerkes in der Hallerstraße 2, Hamburg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Kita-Hallerstr-.jpg&quot; alt=&quot;Kita-Hallerstr-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Schild.jpg&quot; alt=&quot;Schild&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Eingangsbereich.jpg&quot; alt=&quot;Eingangsbereich&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Kuschelecke.jpg&quot; alt=&quot;Kuschelecke&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Sofa.jpg&quot; alt=&quot;Sofa&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Baellebad.jpg&quot; alt=&quot;Baellebad&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Flur1.jpg&quot; alt=&quot;Flur1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Garten.jpg&quot; alt=&quot;Garten&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Kueche.jpg&quot; alt=&quot;Kueche&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Treppe.jpg&quot; alt=&quot;Treppe&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Treppe1.jpg&quot; alt=&quot;Treppe1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Zimmer.jpg&quot; alt=&quot;Zimmer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Gummistiefel.jpg&quot; alt=&quot;Gummistiefel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Flur.jpg&quot; alt=&quot;Flur&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Bad.jpg&quot; alt=&quot;Bad&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Zimmer1.jpg&quot; alt=&quot;Zimmer1&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Bilder+der+Kita+Hallerstr.&quot;&gt;Bilder der Kita Hallerstr.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 richter_s</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-28T17:35:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1443512/#1479372">
    <title>Ein sehr interessanter Beitrag</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1443512/#1479372</link>
    <description>Hey Nina,&lt;br /&gt;
da hast du aber echt einen interessanten Beitrag erstellt! Das Interview ist wirklich interessant! &lt;br /&gt;
Gerne können wir den Beitrag auch auf unser Seite übernehmen!</description>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 richter_s</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-28T12:58:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1479328">
    <title>:-)</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1479328</link>
    <description>Ich glaube, mein Bild bleibt lieber unser Geheimnis...&lt;br /&gt;
Freut mich aber, dass euch die Bilder gefallen. Das Malen hat auch sehr viel Spaß gemacht!&lt;br /&gt;
Svantje</description>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 richter_s</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-28T12:47:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1443512/">
    <title>Computer im Kindergarten?</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1443512/</link>
    <description>Ich habe auf meinem Weblog einen sehr interessanten Beitrag zum Thema Computernutzung im Kindergarten und in welchem Alter die Benutzung für Kinder schon sinnvoll ist. Wenn ihr lust habt, dann guckt doch mal rein.Vielleicht können wir den Beitrag auch noch für diesen Weblog übernehmen,oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse: &lt;a href=&quot;http://anina.twoday.net&quot;&gt;http://anina.twoday.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-20T16:20:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1441895">
    <title>Schade</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1441895</link>
    <description>Hey ihr, ich finde das irgendwie schade, dass die Kommentarfunktion von niemandem mehr genutzt wird.</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-20T11:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1365198/">
    <title>Ernährung von Kindern</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1365198/</link>
    <description>Hier wird ein Beitrag zum Thema Kinderernährung entstehen, da die Kinder in der Kindertagesstätte auch über die Mittagszeit hin versorgt werden.&lt;br /&gt;
Wenn jemand noch eine gute Idee für ein schönes Rezept für Kinder hat, dann dürft ihr es gerne hier veröffentlichen. Ich habe persönlich noch nicht so viel Erfahrung mit dem Kochen für Kinder. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier schonmal ein paar Rezeptvorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Spinattaschen&lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Pk. TK-Blattspinat, 200 g Frischkäse, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 3 Essl. Sahne, 4 Platten TK-Blätterteig,1 Ei (getrennt)      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht&apos;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgetauten Blattspinat gut ausdrücken und klein schneiden, mit dem Frischkäse mischen und gut würzen, etwas Sahne dazu tun. Den Blätterteig auswellen und eine Portion Spinat-Frischkäsemasse darauf setzen. Den Rand mit Eiweiß bepinseln, zuklappen und gut andrücken. Den Teig außen mit Eigelb bestreichen und im Backofen bei 200° für ca. 25 Min. backen. Dazu passt Reis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gefüllte Ofenkartoffeln - soviel Eiweiß wie ein kleines Steak&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	4 neue Kartoffeln &lt;br /&gt;
·	1 Esslöffel gemahlene Haselnüsse &lt;br /&gt;
·	100g geriebener Emmentaler &lt;br /&gt;
·	1 Bund Schnittlauch &lt;br /&gt;
·	2 Eier &lt;br /&gt;
·	2 Esslöffel Butter &lt;br /&gt;
·	150 g saure Sahne &lt;br /&gt;
·	2 Esslöffel Creme fraiche &lt;br /&gt;
Kartoffeln bürsten und mit Schale in wenig Salzwasser 30 Minuten garen. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Inzwischen die Nüsse mit dem Käse vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Eier trennen. Den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden und mit den Eigelben zur Käse-Nuss-Mischung geben. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die garen Kartoffeln etwas abkühlen lassen, auf einer Breitseite einen flachen Deckel abschneiden. Mit einem Löffel das Innere der Kartoffel herauslösen, mit einer Gabel zerdrücken und mit der Eier-Käsemasse mischen. Jede Kartoffel innen mit Butter ausstreichen. Die Eiweiße steif schlagen, unter die Kartoffelfüllung ziehen und die Masse in die Kartoffeln füllen. Jede Kartoffel auf ein Stück Alufolie setzen und auf dem Blech in den heißen Backofen schieben. Etwa 15 Minuten backen. Die Saure Sahne mit der Creme fraiche verrühren und zu den Ofenkartoffeln servieren.</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Ernaehrung+von+Kindern&quot;&gt;Ernaehrung von Kindern&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T10:59:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1420466">
    <title>Ein Lob!</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1420466</link>
    <description>Die Idee mit den Bildern finde ich sehr nett! Sie laden zum Stöbern auf eurer Seite ein!&lt;br /&gt;
Julia</description>
    <dc:creator>juliamasanneck</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 juliamasanneck</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T13:52:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1419709">
    <title>Super Idee!</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1415049/#1419709</link>
    <description>Hey die Bilder sind echt super niedlich geworden. Die Idee die KiTa aus Sicht der Kinder nochmal darzustellen finde ich wirklich sehr gelungen. Wo ist denn dein Bild geblieben? Ich weiß, dass du auch eines gemalt hast :-)&lt;br /&gt;
Nina</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T11:16:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1415049/">
    <title>Meine Lieblingsdinge</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1415049/</link>
    <description>Ich habe einige Kinder der Kindertagesstätte des Studentenwerks Schleswig-Holstein gebeten, die Dinge in ihrer Kita zu malen, die sie am Liebsten mögen.&lt;br /&gt;
HIer dir Ergebnisse dieser kreativen Stunde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elina (5 Jahre) mag gerne malen. Sie hat deswegen Buntstifte in einem Korb gemalt, außerdem ihr Lieblingsspiel &quot;Erstes Schreiben&quot;, ihren Freund Johann und einen Weihnachstbaum.&lt;br /&gt;
In der Mitte des Bildes sonnt sich einer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;304&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Bilde-Elina.jpg&quot; alt=&quot;Bilde-Elina&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly (4 Jahre) spiel gerne mit Bauklötzen. Sie hat deswegen 3 Bauklötztürme und viele Fenster gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;304&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Bild-Lilly.jpg&quot; alt=&quot;Bild-Lilly&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaika (6 Jahre) spielt am liebsten mit ihrer besten Freunden Emily das Brettspiel &quot;Wer ist es?&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Bild-Malaika.jpg&quot; alt=&quot;Bild-Malaika&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline (4 Jahre) liebt den Spielplatz mit der Rutsche und der großen und kleinen Schaukel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Bild-Caroline.jpg&quot; alt=&quot;Bild-Caroline&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie (5 Jahre) malt gerne und genießt es, wenn mal eine Kerze angezündet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Bild-Marie.jpg&quot; alt=&quot;Bild-Marie&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rea (6 Jahre) mag wie Lilly Bauklotztürme bauen. In dem Zimmer hängen Kinderbilder neben dem Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/Bild-Rea.jpg&quot; alt=&quot;Bild-Rea&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Kita-Liblingsdinge&quot;&gt;Kita-Liblingsdinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 richter_s</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T08:51:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1402295/">
    <title>Info über Arbeitsweisen und Ansichten der Kita</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1402295/</link>
    <description>Ich dachte, es wäre vielleicht ganz interessant einmal zu wissen, was die Grundlagen (sowohl rechtlich, als auch pädagogisch) für die Arbeitsweisen in der Kita sind. Hier ein paar Auszüge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kita achtet auf eine Atmosphäre der Geborgenheit und Nähe, bei der Begleitung der Entwicklung der betreuten Kinder. Sie achten dabei das einzelne Kind als Individuum in einer Gemeinschaft und ermöglichen es so den Kindern soziale Erfahrungen zu sammeln.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Kindes ist von der ständig wachsenden Eigenverantwortung geprägt. Mit zunehmendem Alter wünschen sich Kinder, sebstbestimmt zu handeln, sie müssen gleichzeitig lernen, für ihr Handeln die Konsequenzen zu tragen. Die Fähigkeit und das Lernen entwickeln sich von allein, Aufgabe der Kita ist es, diesen Prozess zu begleiten und gegebenenfalls positiv zu beeinflussen. Das geschieht vor allem durch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ermutigen eigene Bedüfnisse zu erkennen &lt;br /&gt;
- Betsätigen der Stärken &lt;br /&gt;
- Anregen zum Experimentieren und Ausprobieren &lt;br /&gt;
- Vermitteln von Werten und Normen &lt;br /&gt;
- Aufzeigen von Grenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt aller pädagogischer Arbeit ist die eigene Lebenswelt und Lebenssituation des Kindes. In der Kita achtet man daher bei alltäglicher Arbeit und Planung auf die eigenen Interessen und Ideen des Kindes und ermutigt durch  Anregungen der pädagogischen Mitarbeiter. So werden die Kinder unterstützt, ihre aktuelle und zukünftige Lebenssituation zunehmend eigenständig zu meistern. Hierfür ist es wichtig, dass alle Kinder in der Kita das Recht haben im Alltag ihre Gefühle und Wünsche frei zu äußern und auszuleben, es gilt aber auch, die Bedürfnisse der anderen Kinder dabei zu respektieren. So können alle in einem geschützten Rahmen Erfahrungen sammeln und sich unbeschwert in der Gruppe bewegen. Logisch erscheint daher, dass auch alle Kinder das Recht haben, ihren persönlichen Kummer zu zeigen und Wärme und Zuneigung zu erfahren. Auch wenn Kinder ihre Kreativität und Phantasie frei entfalten dürfen,lernen sie in der Gruppe soziale Strukturen und damit automatisch Grenzen und Regeln kennen und respektieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde an diesen Punkten wird deutlich, wie respektvoll und Kindgerecht die Kinder in der Kita betreut werden. Allen Mitarbeitern ist dieses Konzept bekannt und bei der täglichen Arbeit wird es als eine dynamische Vorgabe gesehen, die jederzeit durch aktuelle Entwicklungen ergänzt oder verbessert werden kann.</description>
    <dc:creator>Kerstinb</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Kerstinb</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T16:02:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1305357/">
    <title>Geschichte von Kindergärten</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1305357/</link>
    <description>Die Idee eines Kindergartens wurde 1837 von dem deutschen Pädagogen Friedrich Fröbel entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://paed.com/froebel/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;171&quot; height=&quot;236&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/froebel.jpg&quot; alt=&quot;froebel&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Meinung, dass das Spiel der Kinder eine große Beudeutug hat.&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &quot;Kindergarten&quot; basiert darauf, dass Fröbel eine Athmosphäre schaffen wollte, in denen sich die Kinder wie Blumen in einem Garten frei entwickeln können. Er benutzte in seiner ersten Einrichtung ganz besondere Arbeitsmaterialen, Spiele und Geschichten um auf die Bedürnisse der Kinder, im Alter von drei bis sieben Jahren) einzugehen.&lt;br /&gt;
Heute bildet der Kindergarten die Übergangsphase zwischen dem vertrauten Elternhaus und der Schule. Die meisten Pädagogen gehen hier auch davon aus, dass Kinder durch Spielen lernen.</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Geschichte+des+Kindergartens&quot;&gt;Geschichte des Kindergartens&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T16:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1394650/">
    <title>Die KiTa in Bildern</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1394650/</link>
    <description>&lt;b&gt;KiTa-Bilder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr nun einige Fotos, die wir in der KiTa gemacht haben. Aus rechtlichen Gründen, darf man die Gesichter der Kinder nicht erkennen, also wundert euch nicht, dass man nicht so viele Kinder sieht.                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Die KiTa von außen&lt;u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0142.jpg&quot; alt=&quot;PICT0142&quot; /&gt;    &lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0143.jpg&quot; alt=&quot;PICT0143&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Die KiTa von innen, Gruppenräume, Flure etc.&lt;u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0145.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0145.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0145_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0145&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0146.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0146.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0146_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0146&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0166.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0166.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0166_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0166&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0169.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0169.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0169_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0169&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0170.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0170.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0170_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0170&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0186.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0186.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0186_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0186&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0147.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0147.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0147_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0147&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0148.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0148.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0148_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0148&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0151.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0151.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0151_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0151&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0159.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0159.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0159_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0159&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0192.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0192.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0192_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0192&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0190.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0190.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0190_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0190&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0189.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0189.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0189_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0189&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0177.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0177.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0177_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0177&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0176.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0176.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0176_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0176&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0175.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; 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alt=&quot;PICT0171&quot; /&gt;&lt;/a&gt;          &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0162.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0162.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0162_small.jpg&quot; alt=&quot;PICT0162&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Hier machen die Kinder ihre Mittagsstunde&lt;u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0152.jpg&quot; alt=&quot;PICT0152&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Um zu den Schlafräumen zu gelangen, muss man aus dem Gruppenraum eine Treppe hinaufgehen&lt;u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0179.jpg&quot; alt=&quot;PICT0179&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Und nach dem Essen müssen alle Kinder gemeinsam Zähne putzen&lt;u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0154.jpg&quot; alt=&quot;PICT0154&quot; /&gt;          &lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0195.jpg&quot; alt=&quot;PICT0195&quot; /&gt;          &lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unikita/images/PICT0155.jpg&quot; alt=&quot;PICT0155&quot; /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/u&gt;</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Vorstellung+der+KiTa&quot;&gt;Vorstellung der KiTa&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T14:46:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1389817/">
    <title>Interview</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1389817/</link>
    <description>&lt;i&gt;Wie alt bist du?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
40 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was studierst du und seit wann?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Grund- und Hauptschullehramt, Deutsch und Musik, seit WS 2001/02.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wie viele Kinder hast du? Wie alt sind diese?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe 2 Kinder, sie sind fast 10 und 11 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Welche Probleme treten bei dem Studieren mit Kindern auf?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Man kann nicht zu den Zeiten arbeiten, wann man möchte, sondern ist gezwungen, sich nach den Kindern zu richten (abends, wenn sie schlafen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sind deine Kinder in der KiTa vom Studentenwerk untergebracht?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warum nicht?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich lege meine Seminare möglichst so, dass sie während der Schulzeit stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wo sind deine Kinder sonst untergebracht?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zu Hause und bei ihren Hobbys oder Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fällt es dir schwer deine Vorlesungen und Veranstaltungen regelmäßig zu besuchen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ja, weil die Kinder gerade jetzt im Winter häufig krank sind  und meist geht so etwas durch die ganze Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was machst du, wenn dein Kind mal krank ist?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich bleibe zu Hause und entschuldige mich sofort, oft auch mit Attest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wie reagieren die Dozenten auf Studierende mit Kindern?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Sie reagieren sehr nett und entgegenkommend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gibt es grundsätzliche Vor- oder Nachteile?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Einen Vorteil sehe ich darin, dass man durch die eigenen Kinder sein späteres Lehrersein etwas genauer kennt. Man hat durch sie schon etwas Schuleinblick.&lt;br /&gt;
Als Nachteil sehe ich den Stressfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vielen Dank!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>richter_s</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Befragung+von+Studierenden+mit+Kind&quot;&gt;Befragung von Studierenden mit Kind&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 richter_s</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T16:35:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unikita.twoday.net/stories/1375740/">
    <title>Ein weiteres Interview</title>
    <link>http://unikita.twoday.net/stories/1375740/</link>
    <description>Ersteinmal zur Person:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alter: &lt;i&gt;31 Jahre&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Was studierst du und seit wann? &lt;i&gt;Lehramt für Grund- und Hauptschule seit dem SS 2005&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Kinder hast du? Wie alt sind diese?&lt;i&gt;Ich habe zwei Kinder in Alter von 3 und 6 Jahren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Probleme treten bei dem Studieren mit Kindern auf? &lt;i&gt;Zeitmangel, Betreuungsprobleme und Krankheit &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind deine Kinder in der KiTa vom Studentenwerk untergebracht? &lt;i&gt;Nein&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nicht, warum nicht? &lt;i&gt;Ich wohne 40 km von hier entfernt . Dort haben die Kinder einen eigenen Kindergarten. Außerdem studiere ich nicht jeden Tag und in die KiTa sollten sie jeden Tag gehen. Außerdem ist es auch relativ teuer.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sind deine Kinder sonst untergebracht? &lt;i&gt;Im Kindergarten, bei meinem Ehemann oder bei Freunden, Familie&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du familiäre Hilfe bei der Betreuung deiner Kinder (Ehemann/-frau, Freund/Freundin, Mutter/Vater, Geschwister etc.)? Wenn ja, in welchem Maße helfen sie dir? &lt;i&gt;Sie holen die Kinder vom Kindergarten und kochen Mittagessen,wenn ich in der Uni bin.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt es dir schwer deine Vorlesungen und Veranstaltungen regelmäßig zu besuchen? &lt;i&gt;Nein&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was machst du, wenn deine Kind mal krank ist? &lt;i&gt;Wenn meine Kinder krank sind, bleibe ich bei ihnen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie reagieren die Dozenten auf Studierende mit Kindern? &lt;i&gt;Sie reagieren sehr nett und veständnisvoll. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es grundsätzliche Vor- oder Nachteile? &lt;i&gt;Ein großer Vorteil ist, dass man einen anderen Bezug zu Kindern bekommt. Und Nachteile sind dann Zeitprobleme, fürs Lernen und Ausarbeiten etc.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du schon mit Kindern angefangen zu studieren oder sie erst während des Studiums bekommen? &lt;i&gt;Ich habe schon mit den Kindern  angefangen.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Anna-Nina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unikita.twoday.net/topics/Befragung+von+Studierenden+mit+Kind&quot;&gt;Befragung von Studierenden mit Kind&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anna-Nina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-07T17:29:27Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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